Psychotherapie in Firmen

Etablieren Sie ein psychotherapeutisches Präventionsprogramm.

Psychotherapie in Firmen

Psychische Erkrankungen sind  in Firmen weit verbreitet!

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rechnet damit, dass Depressionen im Jahr 2030 in den Industrienationen die häufigste Erkrankung sein werden.

Laut DAK- Bericht wurden 2016 17,1 %, der Arbeitnehmer wegen Depressionen und Burnout krankgeschrieben mit im Durchschnitt 38 Krankentage pro Fall!

Die Kosten, die deutschen Betrieben durch psychische Erkrankungen von Arbeitnehmern jährlich entstehen, belaufen sich laut statistischem Bundesamt auf 28,7 Milliarden Euro.

Da psychische Erkrankungen in der Bevölkerung noch stark tabuisiert werden, erscheinen  psychisch angeschlagene Arbeitnehmer häufig trotzdem bei der Arbeit – und verschweigen ihre Leiden. Das hat massive Auswirkungen auf die Produktivität, die Innovationskraft und das Betriebsklima. Firmen leisten sich damit ein ungeheuerlich teures und vor allem häufiges Tabu!

Vorgesetzte stehen den Symptomen meist hilflos gegenüber. Sie wissen nicht weiter und versuchen mit guten Ratschlägen zu helfen. Im schlimmsten Fall wird ein Betroffener im Team ausgegrenzt oder es droht Arbeitsplatzverlust.

 

Steuern Sie dem entgegen. Etablieren Sie ein psychotherapeutisches Präventionsprogramm um Ihre Mitarbeiter vor Leid zu schützen und bevor kostenintensive kurative Behandlungen oder Rehabilitationsprogramme notwendig werden. Bei regelmäßiger Begleitung können psychische Erkrankungen schneller erkannt und behandelt werden. Das erspart dem Betroffenen einen langen Leidensweg und Ihrer Firma Kosten.

 

Als Heilpraktikerin für Psychotherapie, mit 15 Jahren Business-Erfahrung,  kann ich Sie und Ihre Mitarbeiter bei privaten und beruflichen Problemen qualifiziert begleiten.

Durch eine fest installierte Sprechstunde haben Sie und Ihre Mitarbeiter die Möglichkeit im geschützten Rahmen ihre Themen anzusprechen.

 

Angebote meiner Praxis:

  • innnerbetriebliche Sprechstunde
  • Workshops zur Burnoutprophylaxe und Erkennung von häufigen psychischen Erkrankungen
  • Resilienztraining
  • Durchführung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung* (in Kooperation mit Peer- Support)
  • Durchführung der Maßnahmen, die sich aus der Gefährdungsbeurteilung ergeben (unterstützt durch mein Netzwerk)

*Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

Seit Ende 2013 fordert das Arbeitsschutzgesetz explizit die Berücksichtigung der psychischen Belastung in der Gefährdungsbeurteilung. Das heißt: Alle Unternehmen und Organisationen müssen auch jene Gefährdungen für ihre Beschäftigten ermitteln, die sich aus der psychischen Belastung bei der Arbeit ergeben.

Weiter im Artikel des Bundesministerium für Arbeit und Soziales: http://www.gda-psyche.de/DE/Handlungshilfen/Gefaehrdungsbeurteilung/inhalt.html